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Das Programm

Inhalte

Modul Kriminologie

Nach der Definition und Abgrenzung der Bereiche Kriminologie, Kriminalistik und Kriminalprävention erhalten die Teilnehmenden einen Einblick in forschende Institutionen im Bereich der Kriminologie. Themenschwerpunkte dieses Moduls sind Sozialisation, Moralentwicklung, Geschichte der Kriminologie, Kriminalitätstheorien, -entwicklung und -statistiken, Ausstiege aus der Kriminalität, wissenschaftliche Erkenntnisse zur Legalbewährung („Rückfälligkeit“), Grundlagen- und Evaluationsforschung, Einblicke in qualitative und quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung sowie Formen der Evaluation.

Modul Kriminalprävention

Die Themenfelder des zweiten Moduls sind nach einer Einführung in Kriminalpräventionsinstitutionen, Gremien und Strukturen der Kriminalprävention auf Landes- und Bundesebene, rechtliche Grundlagen der Kriminalprävention, methodische Grundlagen und ausgewählte Themenfelder der Kriminalprävention sowie exemplarische wirkungsorientierte Programme und Projekte.

Modul Projektmanagement

Inhalte des dritten Moduls sind Methoden der Qualitätssicherung und Selbstevaluation, Beccaria-Standards, Projektvorbereitung,  -konzeption und -überprüfung, Analyse von Problemlagen, Zielbestimmung, Messung des Projekterfolges, Meilensteine, Projektstruktur-, Ressourcen- und Ablaufplan, Monitoring, Projekttagebücher, Stärken-Schwächen-Analyse, Evaluationsformen, -typen und -methoden, Dokumentation und Überprüfung von Projekten sowie Projektabschluss.

Modul Projektbegleitung

Im vierten Modul bilden die Teilnehmenden in Arbeitsgruppen ein Handlungskonzept zu einem kriminalpräventiven Thema. Das Konzept kann sich dabei auf ein Thema beziehen, zu dem bereits in der Vergangenheit gearbeitet worden ist, auf ein aktuelles Problem oder auf ein fiktives Problem. Die Teilnehmenden sollen ihr erworbenes Wissen (Kriminologie, Kriminalprävention und Projektmanagement) praktisch anwenden.